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NACHRICHTEN
Essilor strukturiert um - Verstärkung in der Geschäftsführung Laurent Vacherot ergänzt künftig die Essilor-Geschäftsführung. (Foto: Essilor) Essilor hat zuletzt unabhängig von seinen Produkten in Deutschland vor allem durch seine Onlinestrategie und den direkten Verkauf an Verbraucher übers Internet auf sich aufmerksam gemacht. Dass es dem Brillenglashersteller ernst ist, auf die rasante Entwicklung gerade im Onlinehandel zu reagieren, zeigt sich aber auch daran, dass Essilor International gestern beschlossen hat, seine Organisation neu zu strukturieren.

Die Expansion des Unternehmens und die damit verbundenen wachsenden operativen Aufgaben und strategischen Herausforderungen haben laut Essilor dazu geführt, dass auf der gestrigen (6. Dezember 2016) Verwaltungsratssitzung Hubert Sagnières, Chairman und Chief Executive Officer, vorgeschlagen hat, die Geschäftsführung durch Laurent Vacherot zu ergänzen. Diesem Vorschlag stimmten die Entscheidungsträger zu, sodass Vacherot künftig als Chief Operating Officer die Verantwortung für Finanzen, Personal, die Unternehmensmission, Kommunikation und Strategie trägt und direkt dem Vorsitzenden berichtet. Außerdem soll der bisherige Co-Chief Operating Officer bei der nächsten Hauptversammlung Essilors am 11. Mai 2017 mit Zustimmung der Aktionäre zum Direktor ernannt werden.

Neuausrichtung hilft, Strategie umzusetzen

Hubert Sagnières meinte als Essilor-Vorsitzender zu diesen Veränderungen, dass der Branchenführer in der Lage sei, wichtige strategische Entscheidungen effizient zu treffen, um der Aufgabe nachkommen zu können, ein besseres Leben durch ein verbessertes Sehen zu ermöglichen. Die Neuausrichtung werde Essilor helfen, seine Strategie schneller umzusetzen und eine Basis zu schaffen, um langfristig ein sinnvolles und wertschöpfendes Wachstum zu erzielen. Er freue sich auf die enge Zusammenarbeit mit Vacherot, um die Unternehmensmission im Auftrag der Kunden und im Interesse der Aktionäre und Mitarbeiter umsetzen zu können.

Bild: Laurent Vacherot ergänzt künftig die Essilor-Geschäftsführung. (Foto: Essilor)


Nachruf auf Roger Demetz Specom Sportoptik Am 27. November dieses Jahres verstarb Roger Demetz  – ein Pionier der Sporttauchoptik – im Alter von 93 Jahren in Paris. Demetz war begeisterter Taucher und durch das Aufkommen des Flaschentauchens nahm diese Sportart nach dem Zweiten Weltkrieg einen rasanten Aufschwung. Demetz entwickelte 1951 die erste optische Tauchermaske. 1957 erhielt dazu das Patent. Tauchpioniere wie der Franzose Chaques Cousteau und der Österreicher Hans Haas profitierten von dieser Erfindung. Schließlich brachte er 1968 die ersten optischen Schwimmbrillen auf den Markt.

Roger Demetz hat mit seinem Augenoptikgeschäft in Paris 1950 den Grundstein für die Sportbrillenfirma „Demetz Sport optique“ gelegt, deren Leitung er 1988 an seinen Sohn Gilles Demetz übergab, der das Unternehmen zu einem umfassenden Lieferanten von Sportbrillen mit internationalen Vertrieb ausbaute. 

Bild: Specom Sportoptik


Fielmann ist nun Ehrenbürger Fielmann Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat dem Brillen-Unternehmer Günther Fielmann bei einer Feierstunde die Ehrenbürgerwürde verliehen. Der 77-Jährige ist nun siebter Ehrenbürger Schleswig-Holsteins.

„Die Ehre, die mir heute zuteil geworden ist, betrachte ich als Befestigung des Engagements für Schleswig-Holstein“, sagte Günther Fielmann.

Der gebürtige Schleswig-Holsteiner zeichnet sich durch seine Verdienste als Kulturbewahrer aus: Als Natur- und Umweltschützer setzt er sich unter anderem für das Gut Schierensee, Schloss Plön und den Historischen Küchengarten am Schloss Eutin ein. 

Bild: Fielmann


Wird es bald eine Beatles-Brille geben? Apple Corps Ltd. Die Beatles waren weit mehr als nur eine Band. Frisuren, Styling und Mode gehörten von Anfang an zum Kult um die Pilzköpfe. Wo immer sie auftauchten kreischten die Fans und häufig fielen vor allem die Mädchen in Ohnmacht.

Jetzt sollen Image und Popularität der Beatles auch auf einer poppigen Brillen-Kollektion um-gesetzt werden. V.I.P. Entertainment & Merchandising AG, Hamburg, vertritt seit 14 Jahren die Firma der Beatles, Apple Corps Ltd., und hat mit der Suche nach dem passenden Lizenzpartner begonnen.

Michael A. Lou, Vorstand der VIP AG, könnte sich zwei unterschiedliche Kollektionen vorstellen: die erste Reihe im Vintage-Stil aus zahlreichen Platten-Cover, Konzert-Poster und Promotion-Material und die zweite Serie mit poppigen Cartoon-Elementen aus dem Kultfilm „Yellow Submarine“. Alle Brillen können dann mit Namen und Bildern der Beatles beworben werden. 

Bild: Apple Corps Ltd.


Regionales Online-Marketing für Augenoptiker Screenshot Online-Marketing-Tool von MP Group Die Kaufgewohnheiten sind im Wandel. Informationssuche erfolgt im Internet, aber die Brille wird am liebsten vor Ort beim Augenoptiker gekauft, heißt es in einer Mitteilung der MP Group, die gleichzeitig eine entsprechende Lösung für den Augenoptiker vorstellt: Über ein Online-Marketing-Tool soll sich der Augenoptiker eine einfach zu erstellende Online-Werbekampagne genau auf seine Region und seine Bedürfnisse zuschneiden können.

Das Ziel sei es, die Kundenfrequenz zu erhöhen und den Umsatz des Fachgeschäftes zu steigern. „Wir haben uns intensiv mit den Möglichkeiten im Online-Bereich beschäftigt, weil die Zahlen für sich sprechen und klar ist, dass Augenoptiker mit einem entsprechendem Werbeangebot im Online-Bereich viel erreichen können“, erklärt Dietmar Hermus, CSO der MP Group. „Der große Vorteil für den Augenoptiker ist, dass er seine Zielgruppe regional wunderbar eingrenzen und seine Werbekampagnen exakt zuschneiden kann“, führt Hermus weiter aus.

Unterschiedliche Marketing-Angebote

Die Marketing-Maßnahmen werden auf den verschiedenen Online-Kanälen angewendet: Suchmaschinen-Marketing über Google, Online-Banner-Werbung, Soziale Netzwerke wie Facebook und mobile Werbung (über Handys, Tablets etc.).

Die unterschiedlichen Marketing-Pakete kosten zwischen 490 Euro und 690 Euro. Der Preis ist abhängig von den vorhandenen Online-Tools und den Seitenaufrufen. Bereits bei dem kleinen Paket werden laut der MP Group 175.000 Sichtkontakte garantiert. 

Bild: Screenshot Online-Marketing-Tool von MP Group


Alcon prämiert Bilderpreis Die Gewinnerinnen des Bilderpreises 2016 (Foto: Alcon) Seit 2009 sponsert Alcon den Bilderpreis auf der VDCO-Jahrestagung. Und auch in diesem Jahr wurden wieder alle Praktiker, Studenten und Wissenschaftler im Vorfeld dazu aufgerufen, Bilder aus der eigenen Anpasspraxis einzureichen. Als Teilnahmevoraussetzung galten Aufnahmen von relevanten Fällen oder mit Hilfe anspruchsvoller Spaltlampeneinstellungen. Während der Tagung in Mainz waren die Teilnehmer dazu aufgefordert, für das beste Bild abzustimmen.

Die Auszeichnung hat das Bild „Iriskolobom bei X-chromosomaler juveniler Retinoschisis“ erhalten, das von  Anja Müller und Ulrike Rattunde vom Berufsförderungswerk für Sehbehinderte und Blinde in Halle (Saale) eingereicht wurde. Der Bilderpreis ist mit 300 Euro dotiert und wird jährlich verliehen.

„Alcon freut sich, auch in diesem Jahr den Bilderpreis der VDCO für eine gelungene Aufnahme des vorderen oder hinteren Augenabschnittes zu prämieren. Wir waren erfreut, neben dem Sieger-Foto eine Reihe weiterer interessanter Aufnahmen gesehen zu haben, die dazu beitrugen, den Weiterbildungswert für die teilnehmenden Kontaktlinsenspezialisten während der Tagung zu bereichern“, sagt Björn Eric Siewert, Professional Affairs, Alcon Vision Care Deutschland.

Bild: Die Gewinnerinnen des Bilderpreises 2016 (Foto: Alcon)