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Mittwoch, 18.01.2017 Termine
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NACHRICHTEN
Kind erweitert Unternehmensgruppe Durch den Zusammenschluss mit der Bajohr Optic baut Kind seine Präsenz in der Augenoptik weiter aus. Der Hörakustik-Riese Kind hat seine Präsenz in der Augenoptik weiter ausgebaut. Seit dem 1. Januar ist Bajohr Optic, die 13 Augenoptikgeschäfte führen und Lupenbrillen für Fachärzte vertreiben, Teil der Unternehmensgruppe Kind. Bajohr Optic beschäftigt insgesamt 130 Mitarbeiter. 

Unternehmensgründer Christoph Bajohr bleibt Geschäftsführer des Unternehmens und begleitet auch den weiteren Ausbau des Optikbereiches bei Kind. „Wir werden das Unternehmen in bekannter Struktur unter Leitung von Christoph Bajohr weiterentwickeln. Auch künftig steht Bajohr für besondere Serviceleistungen, hohe Fachkompetenz und große Auswahl namhafter Brillenkollektionen und Glashersteller. Vielfältige Angebote und Aktionen runden das breite Spektrum ab“, erklärte Dr. Alexander Kind, Geschäftsführer von Kind.

„Expansion in der Augenoptik“

Auch das Geschäft mit Lupenbrillen für Fachärzte wie insbesondere Zahnärzte wird unter dem bisherigen Namen Bajohr OPTECmed fortgeführt. „Wir freuen uns, mit Bajohr ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen im Rahmen unserer Expansion in der Augenoptik zu unserer Unternehmensgruppe zählen zu dürfen“, betonte Kind.

„Mit Kind haben wir einen starken und vertrauensvollen Partner gefunden“, ist sich Augenoptikermeister Christoph Bajohr sicher. „Wir sind mit der richtungsweisenden Entscheidung sehr zufrieden und können sowohl unseren Mitarbeitern als auch Kunden ein Höchstmaß an Konstanz und Professionalität garantieren.“

Nach dem im Juni 2016 erfolgten Markteintritt mit dem ersten kombinierten Geschäft für Hörakustik und Augenoptik in Osnabrück sollen weitere Fachgeschäfte entsprechend erweitert oder direkt neu eröffnet werden.

Bild: Durch den Zusammenschluss mit der Bajohr Optic baut Kind seine Präsenz in der Augenoptik weiter aus.


Megafusion: Luxottica und Essilor schließen sich zusammen Luxottica und Essilor werden eins Der italienische Brillenkonzern Luxottica und der französische Brillenglasproduzent Essilor haben sich auf eine Fusion geeinigt. Der gemeinsame Umsatz werde 15 Milliarden Euro betragen, teilten beide Unternehmen am Montag mit. Das neue Unternehmen soll "EssilorLuxottica" heißen und habe mehr als 140.000 Mitarbeiter in über 150 Ländern.

Der Gewinn beider Konzerne lag zuletzt zusammen bei rund 3,5 Milliarden Euro. Chef des fusionierten Unternehmens soll Luxottica-Gründer Leonardo Del Vecchio werden. Die von ihm kontrollierte Holding Delfin werde nach dem Zusammenschluss zwischen 31 und 38 Prozent der Anteile des neuen Konzerns halten.

Milliardenfusion in der Brillenbranche

„Die Hochzeit zwischen zwei Schlüsselunternehmen in ihren Branchen wird dem Markt, den Angestellten und insbesondere all unseren Kunden große Vorteile bringen“,  erklärte Del Vecchio.

Delfin kontrolliert derzeit etwas mehr als 60 Prozent der Aktien des italienischen Unternehmens Luxottica, das an der Börse derzeit knapp 24 Milliarden Euro wert ist. Essilors Marktwert ist in den vergangenen Monaten vor allem wegen einiger Probleme in den USA um fast ein Fünftel auf 22 Milliarden Euro gefallen. Nach der Bekanntgabe am Montagmorgen schoss die Essilor-Aktie im frühen Handel aber bereits um 16 Prozent in die Höhe. Auch Luxottica-Aktionäre feiern, die Aktien stiegen schnell um 14 Prozent.

Die Milliardenfusion in der Brillenbranche formt einen Weltmarktführer, der zwei Welten verbindet: Brillenfassungen und Brillengläser. Da darf sich die Branche wohl auf weitere Bewegung einstellen.

Bild: Luxottica und Essilor werden eins


250. Geburtstag von Duncker – Festakt in Rathenow Denkmal für Johann Heinrich August Duncker, den Begründer der optischen Industrie in Rathenow in Brandenburg. (Foto: Mazbln, CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons) Johann Heinrich August Duncker, der Begründer der optischen Industrie in Rathenow, würde am 14. Januar 250 Jahre alt werden. Der Verein Optic Alliance Brandenburg Berlin e.V. (OABB) lädt deshalb zum Festakt ins Kulturzentrum in Rathenow ein.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Festreden „Preußen im 18. Jahrhundert. Der lange Weg in die Moderne“ und „Johann Heinrich August Duncker – der praktische Gläubige und der gläubige Praktiker“. Am Duncker-Grab auf dem Weinberg-Friedhof gibt es zudem eine Ehrung durch Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger (CDU) und vielen Unternehmen der Optik-Branche.

Der Begründer der optischen Industrie in Rathenow kam 1767 in der Stadt  zur Welt, die heute den Zusatz „Stadt der Optik“ trägt. Mit der Erfindung und dem Bau der Vielschleifmaschine legte Duncker im Jahr 1801 die Grundlage für die Serienherstellung hochwertiger Linsen und damit den Grundstein zur industriellen Fertigung von Brillenlinsen in Rathenow. Der Aufstieg zu einer wichtigen Industriestadt war in den darauf folgenden Jahren untrennbar mit der Entwicklung der optischen Industrie verbunden.

Bild: Denkmal für Johann Heinrich August Duncker, den Begründer der optischen Industrie in Rathenow in Brandenburg. (Foto: Mazbln, CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons)


Neue DOZ-Fachexkursion geht nach Kuba Die karibische Lebensfreude der Kubaner steckt an. (Foto: RDB-Touristik-Reisedienst Bartsch GmbH) Das Ziel der neuen DOZ-Leserreise steht fest: Die Exkursion führt die Teilnehmer dieses Mal nach Kuba und beinhaltet eine unvergessliche Kreuzfahrt in der Karibik. Auch das Fachliche kommt nicht zu kurz: Neben dem Besuch des Krankenhauses „Havana Research Institute" steht auch ein Treffen mit örtlichen Augenärzten auf dem Programm.

Kuba ist mehr als ein Reiseziel - Kuba ist ein Lebensgefühl. Die Insel am Golf von Mexiko ist nicht nur für ihre dichten Regenwälder und weite Berglandschaften bekannt, sondern auch für die karibische Lebensfreude ihrer Bewohner. Berühmt sind auch die bunten Oldtimer, die überall in Havanna zu finden sind und Besucher in historische Zeiten zurückversetzen. Die Cayman Inseln beindrucken durch ihre Naturlandschaft und Unterwasserwelt. Der nächste Hafen ist die mexikanische Insel Cozumel mit herrlichen Stränden und den spektakulären Maya-Ruinen bei Tulum.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt – baldige Buchung wird empfohlen

Für die Reise stehen zwei verschiedene Termine zur Auswahl: Sie kann vom 30.11. bis 11.12.2017 oder vom 15.2. bis 26.2.2018 angetreten werden. Gebucht werden kann sie ab sofort zu einem Preis ab 1.995 Euro. Dieser umfasst folgende Leistungen: den Flug mit Air Berlin, zwei Übernachtungen in Havanna sowie eine in Varadero im Doppelzimmer mit Halbpension, ein Ausflugs - und Fachprogramm in Havanna, eine Kreuzfahrt auf dem Komfortschiff MSC Opera mit sieben Übernachtungen, eine deutschsprechende Reiseleitung während des Vorprogrammes in Havanna sowie einen Kuba-Reiseführer zur Vorbereitung.

Da die Nachfrage nach dieser Sonderreise vermutlich hoch sein wird und die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten Interessenten ihre Reiseanmeldung baldmöglichst an die DOZ-Geschäftsstelle senden. Hier finden Sie die detaillierte Ausschreibung und die Anmeldeunterlagen als PDF-Download. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Das DOZ-Team freut sich auf zahlreiche Buchungen und wünscht eine erlebnisreiche Reise.

Bild: Die karibische Lebensfreude der Kubaner steckt an. (Foto: RDB-Touristik-Reisedienst Bartsch GmbH)


Zusammenschluss von Safilo und Interaxon Safilo Group & Interaxon Safilo hat beschlossen, sich mit Interaxon Inc. – einer kanadischen Gesellschaft für EEG (Elektroenzephalographie) basierende Brain-Sensing-Technologie – unter den Namen Safilox zusammenzuschließen. Während der vergangenen zwölf Monate arbeiteten Interaxon und Safilo streng vertraulich an der Entwicklung einer ersten technologischen Brille.

Sie entwickelten eine Brille mit integrierter elektronischer Gehirnstrommessung, deren ikonisches Design Leichtigkeit, Komfort und hohe Qualität verbindet. Die Anwendung der Brain-Sensing-Technologie hilft dem Verbraucher mentale Konzentration und Stärke zu beherrschen, um bessere persönliche Leistungen und ein größeres Wohlbefinden zu erzielen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Performance-Brillenmarke Smith

„Mit Safilox wird die Technologie von Interaxon dank einer führenden Lifestylemarke mit ikonischem Design auf breiter Ebene zugänglich. Wir freuen uns, den positiven Einfluss unserer Technologie durch die handwerkliche Qualität von Safilo im großen Maßstab verbreiten zu können” sagte Derek Luke, Geschäftsführer von Interaxon.

Safilox kommt erstmalig mit der konzerneigenen Performance-Brillenmarke Smith auf den Markt. Interaxon Inc. wird die Partnerschaft anlässlich der Consumer Electronics Show präsentieren, die in Las Vegas vom 5. bis 8. Januar 2017 stattfindet.

Bild: Safilo Group & Interaxon


Weltkongress für Optometrie in Indien World Congress of Optometry Der zweite Weltkongress für Optometrie hat vom 11. bis 13. September 2017 in Hyderabad, Indien, das Thema "Barrierefreiheit, Qualitätssicherung und Augengesundheit". Zum ersten Kongress in Medellin im Jahr 2015 waren 2.300 Teilnehmer der Einladung gefolgt.

Diese Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, ist eine Initiative des World Council of Optometry in Zusammenarbeit mit dem Asien-Pazifik-Rat der Optometrie und dem India Vision Institut.

25 Prozent weniger Sehbehinderungen

Das diesjährige Thema steht in der Verbindung mit dem globalen WHO-Aktionsplan "Universal Eye Health", der für 2014 bis 2019 neue Schwerpunkte setzt. Im Fokus steht zum Beispiel die Verbesserung der Katarakt-OP-Rate (Operationen am Grauen Star pro Jahr pro einer Million Menschen). Außerdem sollen Augengesundheitsteams ausgebildet und Studien über die Verbreitung von Sehbehinderungen erstellt werden.

Der Hauptunterschied zu früheren Plänen ist, dass der "Universal Eye Health"-Plan Sehbehinderungen und die Rehabilitation für Menschen mit Sehbehinderungen thematisiert. Bis 2019, so sieht es der Plan vor, sollen vermeidbare Blindheit und Sehbehinderungen um 25 Prozent reduziert werden (ausgehend von Zahlen aus dem Jahr 2010).

Frühbucherrabatt

Der Weltkongress bringt optometrische Expertise aus der ganzen Welt zusammen, um den Fortschritt der Optometrie und die Zukunft des Berufs zu diskutieren. 

Bis zum 15. Januar können Sie sich noch den Frühbucherrabatt sichern. Weitere Informationen finden Sie unter www.worldcongressofoptometry.org.

Bild: World Congress of Optometry