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Montag, 20.02.2017 Termine
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NACHRICHTEN
Die Opti steht in den Startlöchern Am Samstag dieser Woche öffnet die augenoptische Fachmesse Opti ihre Tore auf dem Messegelände München. Bis einschließlich Montag kommender Woche können sich Fachbesucher auf der internationalen Messe für Optik & Design über das komplette augenoptische Spektrum informieren. 556 Firmen aus 35 Ländern zeigen in den Messehallen C1 bis C4 ihre neuen Produkte in den Bereichen Fassungen, Brillengläser, Kontaktlinsen, Ladenbau, digitale Technologien, Low Vision,  technische Ausstattung und Berufsbildung.

Mit dem diesjährigen Messeschwerpunkt „Optic 4.0 - Digital Solutions“ will der Veranstalter Gesellschaft für Handwerksmessen mbH (GHM) das Thema Digitalisierung in der Augenoptik, smarte Neuentwicklungen und Lösungen für digitalisierte Geschäftsprozesse vertiefen. So steht im Messekatalog eine Extra-Kategorie „Optic 4.0“ bereit, in der mehr als 40 Firmen mit ihren digitalen Produkten gelistet sind. 

Der DOZ-Verlag bereitet sich vor
Auch der DOZ-Verlag ist mit dabei, wenn es um die Digitalisierung geht. Mit der Opti wird das neue DOZ-Branchenportal gelauncht, das die alte Website des Verlages ablöst. Eine gute Gelegenheit für Messebesucher via neuem DOZ-Portal, Kontakte zu knüpfen, Netzwerke auszubauen, und sich weiter zu bilden. Wie das digital und konkret vor Ort geht, weiß das DOZ-Team am Stand. Außerdem stellt der Verlag Neuerscheinungen wie „Hörakustik 3.0 – Theorie und Praxis“ und „Der Marketingplan“ vor. Wo? In Halle C2, Stand 405.

Im Rahmen der Opti-Foren in Halle C2, Stand 136 werden zentrale Themen der Branche präsentiert und diskutiert – allen voran die Aspekte „OPTIC 4.0 – Digital Solutions“, „Marketing“ und „Vintage“. Die Vorträge, die simultan ins Englische übersetzt werden, sollen neue Impulse und Anregungen für die tägliche Arbeit in der Augenoptik geben.

Futter für Designfreaks
In Halle C4 trifft Style auf Trendscout. In der Design-Community YES!-Area zeigen 111 Aussteller ihre feschen Brillen. Auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern präsentieren sich in Halle C1 in der !HOT-Area rund 80 Independent Labels, A-Players, angesagte High-Potentials und Rookies.
Hier finden sich auch die Opti-Boxen mit den Newcomern der Branche aus sieben Nationen, die VintagePassion für Sammler und Designfans sowie der Beginn des Walk of Frames, der an einer langen Tafel zum Austausch einlädt. Der Walk of Frame verbindet die !HOT-Area mit den etablierten Halle C1-Größen wie Safilo, Marchon oder EBM.

„it´s party time“
Nach Messeschluss dürfen alle, die mögen, die Zügel locker lassen. Dann heißt es im Eingangsbereich Nord „it´s party time“. Mit Knabbereien, Musik und Bier feiert die GHM am Samstag und Sonntag ihr 10. Mal Opti mit allen Besuchern und Ausstellern. Seit 2008 ist die Messe auf Wachstumskurs.


Neu im DOZ- Onlineshop: „Der Marketingplan“ Wie man in der Zeiten der Digitalisierung erfolgsorientiert kommunizieren kann, beschreibt der 240 Seiten starke Ratgeber „Der Marketingplan. Die 10 Gebote des erfolgreichen Marketings“ von Anna Nagl.

Immer mehr Anbieter drängen mit gleichen oder ähnlichen Produkten auf den Markt. In einer solchen Situation gilt es, sich mit einem Omnichannel-Marketing von den Wettbewerbern abzuheben.

Der Schlüssel zum Erfolg: Der individuelle Marketingplan
Dieser Ratgeber soll bei der Erstellung eines Marketingplans helfen, der individuell auf Unternehmen und Produkte zugeschnitten ist. Er unterstützt bei der Ideenentwicklung, vermittelt grundlegendes Wissen, leitet an und gibt Tipps.
Er beschreibt alle wichtigen Schritte von der Situations- und Marketinganalyse sowie der Budgetplanung, über die Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik bis hin zur Customer Journey und zu Smart Data.

Der Titel kann ab sofort unter der Artikelnummer 164 im DOZ-Verlag für 24.90 Euro (inkl. Mwst, zzgl. Porto und Versand) direkt unter http://www.doz-verlag.de/shop/new-products.php bestellt werden.


Brille & Co mit leichtem Besucherrückgang Eine Woche vor der Opti in München haben sich am 21. und 22. Januar zahlreiche Vertreter der augenoptischen Branche in der Halle 8 der Dortmunder Westfalenhalle zur Fachmesse Brille & Co getroffen. Das Angebot der knapp 100 Aussteller umfasste neben Fassungen auch optische Geräte, Brillen-Accessoires und digitale Lösungen für den Augenoptiker.

Für die Besucher eröffnete sich ein breites Feld zwischen alteingesessenen Marken wie Opdo Eyewear, Flair und Nika und neuen Unternehmen, die auf der Brille & Co ihre Premiere feierten. „Insgesamt elf Firmen konnten wir erstmals für eine Teilnahme gewinnen“, freute sich Messebereichsleiterin Annemie Erkelenz.

Currywurst für jeden

Geringeren Zuspruch als die Messe vor einem Jahr mit 1.850 Gästen verzeichnet die Brille & Co, die ihre Tore am Sonnabend schloss. Insgesamt reisten mehr als 1.400 Besucher an, um sich über Neuheiten und Trends zu informieren.

Um mehr Besucher auf die Sommermesse der Brille & Co vom 2. bis 3. September zu locken, soll jeder Gast sowie Aussteller einen kostenlosen Parkplatz vor Ort, Currywurst und Softgetränke erhalten. Zurzeit verhandelt die Veranstaltungsleitung mit allen Ausstellern über Überraschungen in Form von Messerabatten, Brillenputztücher und so weiter für die Besucher. 


DOZ 4.0 auf der Opti Jedes Jahr wird München zum Zentrum der nationalen und internationalen augenoptischen Branche. Die wichtigste Anlaufstelle auf der Opti in diesem Jahr ist – natürlich! – der DOZ-Stand in Halle C2, Stand 405. Der DOZ-Verlag stellt neben seinem bekannten Verlagsprogramm auch Neuerscheinungen wie „Hörakustik – Theorie und 3.0“ und „Der Marketingplan“ vor. Besucher können die Bücher erwerben und kostenlos nach Hause liefern lassen. Frisch aus der Druckerpresse wird auch die neue Februar-Ausgabe der DOZ bereitliegen. Natürlich hat wieder jeder Besucher die Möglichkeit, am DOZ-Glücksrad ein iPad mini zu gewinnen.

Ein absolutes Highlight ist die Vorstellung des neuen DOZ-Branchenportals, das zur Opti die alte Website des Verlages ablöst: Knüpfen Sie dort Kontakte, erweitern Sie Ihre Verbindungen, bauen Sie Brücken in die Zukunft, bilden Sie sich weiter, lassen Sie sich anregen und entdecken Sie Neues. Das DOZ-Team steht Ihnen am Stand jederzeit bei allen Fragen zur Verfügung.
Natürlich aber bietet die Fachmesse in München noch ein bisschen mehr.


Die Opti von A bis Z A wie Aussteller: Welche Aussteller sind dabei und wo befinden sich diese? Dies verrät ein Blick in den online-Ausstellerkatalog auf www.opti.de.
B wie Blogger Spectacle: Zehn Firmen treffen mehr als 20 Eyewear- und Fashionblogger. Zudem vergeben die Blogger einen Newcomerpreis. Für diesen Preis sind die 16 Opti-Boxen-Newcomer nominiert. Wer den Award 2017 gewinnt, wird am Messesamstag um 18 Uhr auf dem opti-Forum bekannt gegeben.
C wie Campus: Im Übergang zwischen den Hallen C1 und C2 Nord befindet sich der opti-Campus. Zehn Fachakademien und Hochschulen informieren hier über Aus- und Weiterbildung.
D wie Digitalisierung: „OPTIC 4.0 – Digital Solutions“ – so heißt der Messeschwerpunkt 2017. Was erwartet den Fachbesucher, der sich einen Überblick über die Zukunft seines Berufs verschaffen will? Für die Vorbereitung steht im Messekatalog eine eigene Kategorie „OPTIC 4.0“ zur Verfügung, in der über 40 Firmen mit ihren digitalen Produkten gelistet sind. Auf dem Opti-Forum gibt es zahlreiche Vorträge zur digitalen Optometrie. Zum Messeabschluss gibt es am Montag, den 30.01.2017 geführte Spezialrundgänge.

E wie Events: Nach Messeschluss heißt es „it´s party time“. Denn die Messegesellschaft GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH feiert die 10. Durchführung der Opti mit allen Besuchern und Ausstellern. Im Eingangsbereich Nord wird am Samstag und Sonntag bei Bier, Snacks und Musik gefeiert.
F wie Forum: Beim Opti-Forum (Halle C2.136) werden aktuelle Themen aus der gesamten Branche anschaulich präsentiert. Dort erhalten Messebesucher neue Impulse und Anregungen für ihre tägliche Arbeit. Die Vorträge werden simultan ins Englische übersetzt. Themen 2017 sind „OPTIC 4.0 – Digital Solutions“, „Marketing“ oder „Vintage“. Das komplette Forumsprogramm ist im Internet zu finden unter www.opti.de/programm
G wie Germany: Deutschland ist in der Augenoptik vorne dabei – so auch bei der Opti, auf der die meisten Firmen aus Deutschland stammen. Das veranschaulichen einige Zahlen: Jeder zweite Einwohner trägt eine Brille, 3,3 Millionen setzen auf Kontaktlinsen.
H wie !HOT-Area: Auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern präsentieren sich rund 80 Independent Labels, A-Players, angesagte High Potentials bis hin zu Rookies. Hier finden sich auch die opti-Boxen, VintagePassion oder auch der Beginn des Walk of Frame, der an einer langen Tafel zum Austausch einlädt.
I wie International: Die opti ist die Fachmesse im internationalen Terminkalender der Augenoptik. Dies belegen folgende Zahlen: Die rund 27.500 Besucher kamen aus 93 Ländern.

J wie Jobbörse: Auf opti.de sind zahlreiche Stellenangebote und –gesuche eingestellt. Aussteller können hier nach einem neuen Vertriebsleiter, Augenoptiker nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen.
L wie Linsen oder Low Vision: Kontaktlinsen sind nicht nur im Sortiment des Augenoptikers ein wichtiger Bestandteil, sondern auch auf der Messe. 2017 sind 29 international führende Hersteller dabei. Immer größere Bedeutung erhalten angesichts des demografischen Wandels Low Vision Technologien. Über 30 Firmen bieten Low Vision Produkte an.
M wie Montag: In vielen Ländern haben europäische Augenoptiker am Montag ihren Ruhetag. 2017 öffnet die Opti einmalig am Montag (30.1.).
N wie Neuheiten: Der Zeitpunkt der Opti ist ideal für die Hersteller, ihre neuen Kollektionen und Technologien der Branche zu präsentieren. Für die Augenoptiker heißt es, ihre leeren Lagerbestände mit den Neuheiten 2017 aufzufüllen.

O wie Opti-Boxen: Im !HOT-Bereich befinden sich die 16 Opti-Boxen. In diesem Jahr stammen sie aus den Ländern USA, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Belgien und Deutschland.
P wie Partner: Die Opti wird von immer mehr Fachverbänden aus Europa unterstützt. Neben den langjährigen Partnern Spectaris und ZVA kommen 2017 ECOO, der Optik Schweiz, Team 93 Die Optikgenossenschaft und VDCO hinzu.
Q wie QR-Code: Smartphone zur Hand? Dann einfach QR-Code scannen. Mit diesem Online-Tool können sich Messebesucher ab sofort auf ihr wichtigstes Branchenereignis perfekt vorbereiten.
R wie Rundgänge: Unterstützung für die Auswahl der richtigen digitalen Technologie erhalten Interessierte am Messemontag in den kostenfreien Rundgängen „Digitale Dienstleistungen und Smart Services“ (um 11 und 14 Uhr) sowie „Digitale Produktion und Automatisierung“ (12 Uhr 30 und 15 Uhr). Junge Augenoptiker der FSAO Jena bieten einstündige Touren auf Deutsch an. Sie besuchen einzelne Aussteller, die für die jeweiligen Themen die entsprechenden Produkte anbieten. Jeder kann hieran ohne Voranmeldung teilnehmen. Startpunkt für die Touren ist am Infodesk der Halle C3.

S wie Shuttle: An allen drei Messetagen gibt es den kostenfreien Flughafenshuttle, täglich ab 8 Uhr. Er verbindet den Flughafen München mit dem Eingang Nord des Messegeländes und zurück.
T wie Tickets: Wer sich im Vorfeld ein Online-Ticket sichert, spart nicht nur Geld (bis zu fünf Euro im Vergleich zum Vor-Ort-Ticket), sondern auch an den Messetagen die Wartezeit am Einlass.
U wie U-Bahn: Zur Opti gelangt jeder bequem mit der Linie U 2 bis zur Haltestelle Messestadt West.
V wie Vintage: Auf der !HOT Area in Halle C1 gibt es die Fläche Vintage Passion. Hier treffen sich Sammler, Designfreaks und Fassungsliebhaber.
W wie Walk of Frame: Der Walk of Frame verbindet die !HOT-Area mit den langjährigen Halle C1-Größen wie Safilo, Marchon oder EBM. Die lange Tafel lädt zum Austausch und Ausruhen ein.

X wie zum X. Mal: Die Opti wird seit 2008 von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH in München ausgerichtet. Das heißt zehn Jahre Opti, zehn Jahre Neuheiten. 2008 stellten in drei Hallen 357 Aussteller aus. Am Ende kamen zur Premiere rund 18.000 Augenoptiker. Seitdem ist die Messe auf Wachstumskurs mit über 27.500 Fachbesuchern: 2017 sind die vier Messehallen mit 556 Aussteller komplett ausgebucht.
Y wie YES!: 111 Aussteller sind in der YES!-Area, dem Treffpunkt der Design-Community. Sie befindet sich 2017 in der Halle C4 und ist der Ort, an dem jeder Trendscout fündig wird.
Z wie Zone: 2017 hat jeder mit seinem WIFI-fähigen-Endgerät in allen vier Messehallen WLAN-Zugang.


Lensstore heißt jetzt Mister Spex Vor gut vier Jahren hatte Mister Spex schon die Mehrheit des schwedischen Brillen-Onlinehändlers Lensstore übernomen, nun entschied man sich in Berlin mit den schwedischen Verantwortlichen gemeinsam für eine einheitliche Markenpräsenz unter der Dachmarke „Mister Spex“. Dahinter stehe unter anderem der Gedanke, europaweit den neuen Preis-Leistungsstandard des Brillenkaufens kongruent unter einer Marke zu etablieren. Auf dieser Basis solle das Skandinavien-Geschäft nun weiterentwickelt werden, heißt es in einer Mitteilung des Onlinehändlers. 

„Dass Lensstore ab heute auch unter dem Namen Mister Spex operiert, ist ein wichtiger nächster Schritt innerhalb des Unternehmens“, erklärt Dr. Mirko Caspar, Geschäftsführer von Mister Spex. „In den vergangenen Monaten haben wir intensiv daran gearbeitet, die gesamte IT-Infrastruktur zu verknüpfen, so dass heute alle Prozesse in einem gemeinsamen System zusammenlaufen. Durch diesen Zusammenschluss profitieren unsere Kunden in Skandinavien nicht nur von dem neuen Preis-Leistungsstandard und Europas größter sofort verfügbarer Brillen- und Sonnenbrillenauswahl, sondern auch von zusätzlichen Features wie der 2D und 3D Brillen-Anprobe für die bequeme Produktsuche zuhause am Computer.“

Der wachsende E-Commerce-Markt in Skandinavien ist wichtig für die Expansionspläne der Berliner, die auch in Finnland und Norwegen alsbald eigene Webauftritte entstehen lassen wollen, so wie es jetzt mit www.misterspex.se vollzogen worden ist.