Präzision in der Astigmatismuskorrektion

Warum der binokulare Abgleich entscheidend ist

Während bei der Refraktion der Feinabgleich meist binokular erfolgt, bleibt der Astigmatismus oft nur monokular bestimmt. Das kann dazu führen, dass die tatsächlich benötigte Achslage und Zylinderstärke nicht präzise erfasst werden. Besonders in komplexen Fällen – etwa bei Zyklophorie, schräger Kopfhaltung, Kataraktoperationen oder einem individuellen Nahastigmatismus – kann der binokulare Feinabgleich der Astigmatismuskorrektion entscheidend sein. Dieser Artikel beleuchtet anhand zweier Fallbeispiele, wie eine exakte Korrektion das Sehen signifikant verbessern kann.

Autorin Katharina Manz führt den binokularen Astigmatismusabgleich am 3D-Polaskop bei der Refraktion mit der Kreuzzylindermethode durch.

© Katharina Manz

Erstveröffentlicht in der DOZ 04I25

Während bei der Refraktion der Feinabgleich meist binokular erfolgt, bleibt der Astigmatismus oft nur monokular bestimmt. Das kann dazu führen, dass die tatsächlich benötigte Achslage und Zylinderstärke nicht präzise erfasst werden. Besonders in komplexen Fällen – etwa bei Zyklophorie, schräger Kopfhaltung, Kataraktoperationen oder einem individuellen Nahastigmatismus – kann der binokulare Feinabgleich der Astigmatismuskorrektion entscheidend sein.

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